Jörg Reichertz: Autor & Journalist

NLogSynth PRO

Gepostet von am Dez 2, 2013 in Musik |

Klangvielfalt: NLogSynth PRO

Die Auswahl an Synthesizern fürs iPad ist enorm, doch nicht alle taugen etwas. Einige sollte man sich auf jeden Falls ins virtuelle Tonstudio stellen: der analoge „NLogSynth PRO“ zählt sicherlich dazu. Da wäre zum einen sowohl die Unterstützung des MIDI Mobilizers als auch des Camera Connection Kits – noch immer keine Selbstverständlichkeit bei vielen Tasteninstrumenten. Zum anderen überzeugt der NLogSynth Pro durch seine reichhaltige Ausstattung und Flexibilität.

NLogSynth PRO

Klangvielfalt: NLogSynth PRO

Ab Werk lassen sich bereits 192 vorfabrizierte Soundsets abrufen, das reicht schon mal für die ersten Klangexperimente. Ihre besten Eigenkreationen sollten Sie natürlich rechtzeitig sichern, insgesamt 96 Speicherplätze stehen dafür zur Verfügung.
Zusätzlich zur virtuellen Tastatur sind ein separates Pitch-Bend- und ein Modulationsrad integriert. Sie können also während des Spielens die Tonhöhe stufenlos verändern oder bestimmte Klangparameter beeinflussen. Oder Sie verwenden das X/Y-Pad als Controller, das ähnlich wie das Maus-Trackpad eines Notebooks funktioniert. Dazu kommen noch diverse Spielhilfen, etwa ein Arpeggiator oder ein Metronom.
NLogSynth PRO besitzt auch einen Rekorder. Der Export der aufgenommen Stücke erfolgt entweder im WAV- oder MIDI-Format; per WLAN transferieren Sie die jeweiligen Dateien dann auf den PC.

Preis: 8,99 Euro
Größe: 12,3 Mbyte
Sprache: Englisch

Tipp: Unter der Adresse www.temporubato.com finden Sie ein ausführliches, englischsprachiges Handbuch zum NLogSynth PRO.

© Jörg Reichertz, Dezember 2013, alle Rechte vorbehalten